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Einmalkauf statt Monatsgebühr

Kassenprogramm ohne Abo: lokal kassieren mit QuickKasse

Viele Kassenanbieter rechnen monatlich ab. QuickKasse setzt bewusst auf einen Einmalkauf: Die Software läuft lokal auf Ihrem Windows-PC und bleibt auch ohne Cloud-Vertrag nutzbar.

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QuickKasse ohne Abo an einem modernen Kassenplatz
Einmalkauf ohne Abo QuickKasse lokal nutzen und dauerhaft ohne monatliche Softwaremiete kassieren.

Die Windows-Kasse bleibt auch ohne Cloud-Verbindung einsatzbereit; Ihre Daten liegen auf Ihrem eigenen System.

Warum ein Kassenprogramm ohne Abo sinnvoll ist

Bei QuickKasse bezahlen Sie die Softwarelizenz einmal und nutzen die gekaufte Version zeitlich unbegrenzt. Eine monatliche Softwaremiete ist nicht erforderlich. Ob dieses Modell zu Ihrem Geschäft passt, hängt auch davon ab, welche Updates und Unterstützung Sie im Betrieb benötigen.

QuickKasse wurde für Händler entwickelt, die eine zuverlässige Kasse wollen: kassieren, Bon drucken, Tagesabschluss erstellen, Kassenvorgänge über die angebundene TSE signieren lassen und Daten für das Finanzamt exportieren. Ohne monatliche Softwaremiete.

Die Daten bleiben lokal auf Ihrem Rechner oder in Ihrer eigenen SQL-Datenbank. Das reduziert Abhängigkeiten und sorgt dafür, dass die Kasse auch bei Internetproblemen weiterarbeiten kann.

So funktioniert das Modell ohne Software-Abo

Lizenz und Service getrennt

Die Softwarelizenz ist ein Einmalkauf. Updates und laufender Telefonsupport sind optional buchbar; sie sind keine Voraussetzung für den Kauf.

Lokaler Betrieb

Die Kasse läuft auf Windows und benötigt für den normalen Kassenbetrieb keine Cloud-Verbindung.

Finanzamt-Funktionen

TSE-Anbindung, GoBD-konforme Abläufe und der DSFinV-K-Export über das Auswertungsprogramm gehören zum Kassenalltag dazu.

Geeignet für Händler, die diese Punkte suchen

Häufige Fragen

Kostet QuickKasse etwas, wenn mein Betrieb ruht?

Nein. Die Lizenz ist ein Einmalkauf, es gibt keine Monatsgebühr. Kosten entstehen nur für Leistungen, die Sie zusätzlich buchen, etwa den optionalen Update-Service.

Ist QuickKasse wirklich ohne Abo?

Ja. QuickKasse wird als Einmalkauf angeboten. Der optionale Update-Service ist getrennt vom Kauf der Lizenz.

Kann ich ohne Internet kassieren?

Ja. QuickKasse läuft lokal auf dem Windows-PC. Internet wird nicht für jeden Verkauf benötigt.

Was kostet QuickKasse?

Die Einzelplatzlizenz startet ab 259 Euro zzgl. MwSt. TSE und benötigte Hardware sind separat zu berücksichtigen. Die Kaufübersicht zu Lizenz und Zusatzkosten hilft bei der Planung.

Ist ein Kassenprogramm ohne Abo für Finanzamt-Anforderungen ausgelegt?

Ja, wenn die Software die technischen Anforderungen wie TSE-Anbindung und DSFinV-K-Export unterstützt. QuickKasse unterstützt TSE, GoBD-konforme Abläufe und den DSFinV-K-Export über das Auswertungsprogramm.

Was kostet QuickKasse ueber fuenf Jahre?

Die Lizenz kostet einmalig 259 Euro netto. Dazu kommen nur die Leistungen, die Sie tatsaechlich buchen - etwa der optionale Update-Service. Eine beispielhafte Softwaremiete von 30 Euro netto im Monat liegt im selben Zeitraum bei 1.800 Euro netto.

Kann ich die Software nach dem Kauf unbegrenzt weiternutzen?

Ja. Sie kaufen die Lizenz fuer die erworbene Version und koennen sie zeitlich unbegrenzt nutzen. Ohne Update-Service erhalten Sie keine neuen Programmstaende, die vorhandene Fassung laeuft aber weiter.

Wann ist ein Abo-Modell die bessere Wahl?

Wenn Sie laufend neue Funktionen erwarten, mehrere Standorte zentral verwalten oder die Technik bewusst nicht selbst betreuen wollen. Bei stabilem Funktionsumfang und langer Nutzungsdauer ist der Einmalkauf meist guenstiger.

Lizenz, Updates und weitere Kosten einordnen

Ohne Software-Abo bedeutet nicht, dass ein Kassenplatz keine weiteren Kosten verursacht. TSE, Hardware und gewünschte Serviceleistungen gehören in Ihre Kalkulation. Für die konkrete Kaufentscheidung finden Sie Leistungsumfang und Kosten des Einmalkaufs auf einer eigenen Übersicht.

Alle genannten Preise verstehen sich, soweit nicht anders angegeben, zzgl. gesetzlicher MwSt. Maßgeblich sind die Angaben im Shop bzw. im individuellen Angebot. Aussagen zu TSE, GoBD und DSFinV-K beschreiben technische Funktionen der Software und ersetzen keine steuerliche oder rechtliche Beratung.

Was fuenf Jahre kosten - einmal durchgerechnet

Der Unterschied zwischen Einmalkauf und Miete zeigt sich nicht im ersten Monat, sondern nach ein paar Jahren. Deshalb eine Beispielrechnung ueber fuenf Jahre, jeweils netto und ohne Hardware.

QuickKasse: 259 Euro einmalig fuer die Lizenz. Wer zusaetzlich den optionalen Update-Service nutzt, rechnet diesen jaehrlich dazu; ohne ihn bleibt die gekaufte Version nutzbar. Nach fuenf Jahren steht je nach gewaehlten Leistungen ein Betrag im niedrigen dreistelligen bis mittleren dreistelligen Bereich.

Zum Vergleich eine beispielhafte Softwaremiete von 30 Euro netto im Monat: Das sind 360 Euro im Jahr und 1.800 Euro in fuenf Jahren - unabhaengig davon, ob Sie in dieser Zeit neue Funktionen brauchen oder nicht. Endet die Zahlung, endet in der Regel auch die Nutzung.

Wichtig beim Vergleichen: Achten Sie auf denselben Funktionsumfang und denselben Zeitraum, und rechnen Sie TSE, Hardware und Support auf beiden Seiten gleich. Die genauen Positionen stehen auf der Seite Preise und Pakete.

Selbst nachrechnen: Monatsgebühr gegen Einmalkauf

Stellen Sie die Monatsgebühr ein, die Ihnen für eine Miet- oder Cloud-Kasse angeboten wurde (inklusive TSE), und wie lange die Kasse laufen soll. Auf der QuickKasse-Seite stehen Lizenz (259 €) und Swissbit-USB-TSE (265 €), zusammen 524 € netto einmalig.

Abo-Kasse im Zeitraum2.940 €
QuickKasse + TSE einmalig524 €
Differenz2.416 € weniger mit QuickKasse

Beispielrechnung, netto. Nicht enthalten: Hardware, Schulung, Datenübernahme sowie der optionale Update-Service und Telefonsupport. Diese Posten rechnen Sie bitte auf beiden Seiten gleich ein. Maßgeblich sind die Preise im Shop.

Saisonbetrieb: in der Ruhezeit keine Softwaremiete

Ein Eiscafé von April bis September, ein Spargel- oder Erdbeerstand, ein Freibad-Kiosk, eine Hütte auf dem Weihnachtsmarkt: Der Umsatz fällt in wenige Monate. Viele Mietkassen laufen trotzdem zwölf Monate durch oder lassen sich nur mit Frist pausieren. Bei QuickKasse fällt in den Ruhemonaten für die Software nichts an.

Programm, Daten und USB-TSE liegen auf dem eigenen Rechner. Zum Saisonstart schalten Sie den PC ein und kassieren weiter, ohne erst ein Konto zu reaktivieren. Vor der Pause lohnt eine Datensicherung; PC und TSE lagern Sie trocken und frostfrei. Prüfen Sie zum Saisonstart Datum und Uhrzeit des Rechners, bevor der erste Bon gedruckt wird.

Die Aufbewahrungspflichten laufen in der Pause weiter: Kassendaten und TSE-Archiv müssen für eine Prüfung verfügbar bleiben. Ob eine längere Stilllegung dem Finanzamt als Außerbetriebnahme mitzuteilen ist, klären Sie am besten mit Ihrer Steuerberatung; die Meldung selbst erklärt unsere ELSTER-Anleitung. Für den Thekenverkauf von Eis, Getränken oder Snacks passt QuickKasse, für Tischplan und Bonieren nicht – mehr dazu unter Kassensoftware Gastronomie.

Wo ein Abo die bessere Wahl sein kann

Ein Einmalkauf ist nicht grundsaetzlich guenstiger. Wenn Sie regelmaessig neue Funktionen erwarten, mehrere Standorte zentral verwalten oder bewusst keine eigene Technik betreuen wollen, kann ein Mietmodell passender sein - dort ist die Pflege im Preis enthalten.

Der Einmalkauf lohnt sich, wenn der Funktionsumfang stabil bleibt, die Kasse viele Jahre laufen soll und Sie planbare statt laufender Kosten bevorzugen. Genau fuer diesen Fall ist QuickKasse gebaut. Wie die Software als Registrierkasse mit TSE für Windows arbeitet, steht auf der eigenen Seite.

Wir sagen das deshalb so offen, weil ein Wechsel aus den falschen Gruenden teurer wird als jedes Abo.